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Astuces du practicien

  • Black Stain

    Bei Kindern und Jugendlichen kommt mit einer Häufigkeit von bis zu 10% ein schwarzer, stark haftender Zahnbelag bis ins Pubertätsalter vor. Oft sind die Zähne von diesem Belag, Black Stain genannt, grossflächig bedeckt. Die Ursache sind chromogenetische Bakterien, die nicht in das Kariesgeschehen eingreifen.
  • Der erste Zahnarzttermin

    Liebe Eltern! Wir freuen uns, dass Sie Ihr Kind in unserer Praxis angemeldet haben. Wir möchten Ihnen einige Tipps geben, wie Sie Ihr Kind zu Hause auf den Zahnarzt-besuch vorbereiten können.
  • Kofferdam

    Bei Füllungen und Versieglungen hat sich die Kofferdamtechnik als zuverlässiges Hilfsmittel zur Trockenlegung von Arbeitsflächen durchgesetzt.
  • Milchzahnfüllung

    Informationen der Industrie, aus Büchern und Weiterbildungskursen zu Füllungstechniken bei bleibenden Zähnen gibt es zuhauf. Wesentlich schwieriger wird es, Informationen zur Technik der Milchzahnfüllung zu erhalten. Eigentlich immer am Rande bekommt man noch einige Informations- brocken zusätzlich vorgesetzt. Zudem stossen hier die Erfordernisse der optimalen Bondingtechniken auf die wirtschaftlichen Zwänge der Kinderzahnheilkunde.
  • Molar-Incisor Hypomineralisation

    MIH = "molar-incisor hypomineralisation"
  • Navi Tips

    Ist es bei einer normalen Wurzelfüllung schon schwer genug das Einlage- oder Füllmaterial exakt an den dafür vorgesehenen Punkt zu bringen, bietet hier die Kinderzahnheilkunde speziell in der Traumatologie noch zusätzliche Herausforderungen:
  • Unterminierende Resorption

    Unterminierende Resorptionen sind ein alltägliches Problem in einer Praxis in der Kinder behandelt werden. In den Lehrbüchern oft nur am Rande erwähnt, stellen sie im Alltag eine häufige Herausforderung dar. Fast nie lässt sich eine unterminierende Resorption einfach nach einem Standard- verfahren beheben. Je nach Tiefe der blockierten Sechsjahrmolaren können verschieden dicke Dentallastiks oder Drahtligaturen, Slice oder auch Extraktionen notwendig sein. Als übliches Vorgehen wird oft die Draht- ligatur zwischen Milch5er und 6 beschrieben.
  • Wundversorgung

    In unserer Arbeit sind wir oft als Nebenbefund mit kleinen Wunden konfrontiert. Was tun wir zur Wundversorgung bei eingerissenen Mundwinkeln, iatrogenen Schnittwunden oder den kleinen Läsionen innerhalb und ausserhalb des Mundraumes?
  • Zahnunfall

    Die Versorgung von Unfällen gehört leider zum Arbeitsalltag in der Kinderzahnmedizin. Nicht selten werden durch die Unfallereignisse an den Frontzähnen mehr oder weniger grosse Stücke abgeschlagen. Wenn die Kinder Glück haben wird das abgeschlagene Fragment nicht zertrümmert, sondern es ist als sauber abgebrochenes und wieder reponierbares Ganzes vorhanden. Bei Eltern und Lehrern ist in der Zwischenzeit auch bestens bekannt, dass diese abgeschlagenen Teile in einer speziellen Notfalllösung oder in Milch mit zum Zahnarzt genommen werden sollten. Ist die Bruchkante gerade, ist noch nicht zuviel Zeit verstrichen und lässt sich das Fragment eindeutig reponieren so lassen sich diese Fragmente mittels Dentinbonding oft erstaunlich schön wiederankleben. Viel häufiger als in der Notfallbox Dentosafe werden die abgeschlagenen Zähne aber in Milch zum Zahnarzt gebracht.